Heute, am Donnerstag, 2. April, treffen wir uns wieder digital um 18:00 Uhr, um nicht nur an unsere interessante Unterhaltungen von Dienstag und letzter Woche anzuknüpfen, sondern auch neue Themen mit ins Gespräch zu bringen. Am Dienstag wurde unter anderem darüber gesprochen, wie wir unter den aktuellen Umständen – hauptsächlich zu Hause und mit minimalen sozialen Kontakten – Heimat wahrnehmen. Hören wir mehr Radio? Führen wir mehr Telefonate und Videokonferenzen mit den Menschen, die wir lieben, aber nicht persönlich sehen können, die aber doch wichtige Bestandteile unserer Heimat sind? Wie ist der Kontakt zu unseren Nachbarn? Auch die schwierigen Herausforderungen waren Teil unseres Gesprächs: Berufliche Unsicherheit, Motivationslosigkeit als Folge des ständigen Zuhause seins, Vereinbarung zwischen Home Office und Kinderbetreuung, etc. Heute Abend werden sich auch die musikalischen Leiter der Heimatkarawane dazu schalten: Bernhard König und Alon Wallach von unserem Partnerverein Trimum e.V. – Musik für Juden, Christen und Muslime. Sie haben ein neues Konzept zum Thema „Musik in Zeiten von Corona“ zusammengestellt mit Überlegungen zu der Frage, wie sich die Spielräume für ein analoges Musizieren (Hausmusik, Balkonsingen, Musizieren vor Altenheimen usw.) gestalten und möglicherweise infektionssicher erweitern lassen. Wir sind sehr gespannt auf die Ideen und natürlich höchst interessiert, was Ihnen und euch zu diesem und anderen Themen einfällt. Wir freuen uns sehr über Ihre/Eure Anmeldung hier, damit wir Eure Kontakte bewahren. Und über diesen Link geht’s direkt in die Zoom-Konferenz! Einfach draufklicken, schon willkommen!Das Team der Heimatkarawane – Wie klingt das Land heute?